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Ausgesperrt? Schlüssel verloren?
Wir vom Sieben Schwaben Schlüsseldienst sind in ca. 30 Minuten bei Ihnen vor Ort - in Korntal-Münchingen und allen umliegenden Stadtteilen.

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Häufig gestellte Fragen

Bahnhof Korntal mit Bahnsteig und Umfeld, Panoramaaufnahme

Schlüsseldienst
Korntal-Münchingen
Sieben Schwaben Schlüsseldienst

Kurz vor fünf. Korntal-Münchingen flackerte wie ein überdrehter Transformator. Der Bahnhof Korntal knurrte hinter mir, Züge kamen rein, taten unschuldig und fraßen Zeit. Drüben die Strohgäubahn—ein dünnes Messer durch die Vorstadt. Gute Bühne für schlechten Kaffee und schnellen Stahl.

„Atelier. Abgeschlossen. Schlüssel abgebrochen.“ Der Typ hatte Augen wie zwei leere Aschenbecher. Kein Platz für Philosophie. Ich legte den Deal auf den Beton: „Wenn nur zugefallen: 99 € inkl. Anfahrt, schadensfrei. Aber abgeschlossen heißt komplex—149 € inkl. Anfahrt, Material extra. Einverstanden?“ Ein Nicken. Trocken. Final.

Tasche auf. Stirnlampe an. Der Stumpf steckte tief, Messing mürrisch. Erst der feine Extraktor—nichts. Das Ding saß wie eine Lüge, die Karriere gemacht hat. Also Plan B: Körner setzt den Punkt, 3er Pilot bohrt die erste Wahrheit frei. Der Zylinder jault, schluckt Späne, hört zu. Gewindeschraube greift. Zug. Die Kernziehglocke singt ihr kleines Höllenlied, und plötzlich gibt Metall auf—beleidigt, aber folgsam. Langer Dreher an die Nocke, halbe Drehung nach links, Riegel zurück. Tür auf wie ein Boxer nach dem Gong: angezählt, doch gehorsam.

Drinnen Neon, Leinwände, Staub vom letzten Auftrag. Der Mann atmet wieder, als käme Sauerstoff per Express. Ich setze einen neuen Zylinder, bündig, sauber, kein Zirkus. Neue Schlüssel laufen wie frische Schuhe: auf, zu, auf, zu. Ende der Oper.

Papierkrieg im Flur. Sieben Schwaben Schlüsseldienst. Ich ziehe den Block, schreibe 149 €, Material notiert, Uhrzeit, Adresse. „Geht Karte?“ Klar. Das kleine SumUp-Tier blinkt freundlich. Tap. Pieps. Beleg spuckt Wahrheit in Thermodruck. Handschlag. Seine Finger hören auf zu zittern.

Draußen schiebt ein Zug den Abend vor sich her. Die Stadt tut, als ginge sie das alles nichts an. Gut so. Ich werfe die Tasche auf den Beifahrersitz, drehe den Schlüssel. Keine Hymne. Kein Applaus. Nur Drehmoment, Metall, Papier—und eine Tür weniger, die lügt. Weiter.

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Historischer Kontext Korntal-Münchingen

Korntal-Münchingen entstand 1975 durch den Zusammenschluss der Stadt Korntal und der Gemeinde Münchingen. Die Stadt gliedert sich in die drei Ortsteile Korntal, Münchingen und Kallenberg.

 

Korntal ist eine der bekanntesten württembergischen Pietistenkolonien: König Wilhelm I. gewährte 1818 das Privileg zur Gründung, 1819 zogen die ersten Familien ein. Die Brüdergemeinde prägte Siedlungsbild, Institutionen und Sonderrechte, die mit dem Deutschen Reich 1871 weitgehend entfielen.

 

Münchingen reicht tiefer ins Mittelalter. Auf eine 1304 genannte Burg folgten das Alte Schloss (1588) und später ein barockes Neues Schloss; die Anlage markiert bis heute den historischen Kern.

 

Kallenberg war über Jahrhunderte vor allem Weinbergsflur und entwickelte sich erst spät zum Siedlungsplatz.

Die Lage am Rand Stuttgarts machte die Stadt früh mobil. Der Bahnhof Korntal liegt an der Württembergischen Schwarzwaldbahn; hier halten die S-Bahn-Linien S6/S60 und starten die Züge der Strohgäubahn Richtung Münchingen und Heimerdingen.

 

Die Strohgäubahn bindet die Ortsteile im dichten Takt an den Stuttgarter Verkehrsverbund.

 

Neben den Altortkernen prägen Gewerbegebiete, Wohnsiedlungen des 20. Jahrhunderts und Grünräume das Bild; Teile des Greutterwalds stehen als Naturschutzgebiet.

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Windrad auf dem Grünen Heiner mit Blick Richtung Korntal-Münchingen
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