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Erfahrene Experten
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Preise
Schadenfreie Türöffnung
Komplexe Türöffnung (Bohren/Fräsen/Kernziehen)
99 EUR inkl. Anfahrt
149 EUR inkl. Anfahrt zzgl. Materialkosten
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Häufig gestellte Fragen

Schlüsseldienst Weilimdorf
Sieben Schwaben Schlüsseldienst
Ich erreichte Weilimdorf, als die Dinge bereits begonnen hatten, sich zu erklären, ohne etwas zu sagen. Am Löwen-Markt stand der Hausverwalter wie ein Ausrufezeichen, doch seine Sätze kamen nur als Formulare aus der Tasche. Eine Kellertür, sagte er, Zählerraum, verriegelt, niemand verantwortlich, alle zuständig. Ich nickte, als hätte ich die Zuständigkeit schon seit Jahren.
„Bevor ich beginne,“ sagte ich, „die Ordnung der Preise.“
Ich legte die Karte auf den Klemmbrettdeckel wie einen Ausweis: 99 €, Anfahrt inbegriffen, schadensfreie Türöffnung. Sollte die Tür sich nicht als Tür, sondern als Wille erweisen—Bohren/Fräsen/Kernziehen—149 € inkl. Anfahrt, Material extra. Der Verwalter unterschrieb nicht, er zeichnete ein Häkchen, das größer war als seine Hand. Es genügte.
Im Treppenhaus stand die Luft still, als wartete sie auf eine Nummer. Vor der Tür hing ein Schild: „Unbefugten ist der Zutritt verboten.“ Niemand war befugt. Ich setzte die Karte an, gab der Klinke einen behördlichen Gegenzug. Die Falle antwortete nicht, dann zu kurz, dann gar nicht mehr. Ein sachliches „klick“. Es klang wie eine Bestätigung, die nie beantragt worden war.
Drinnen: Leitungen, Ordnung, eine Birne, die brannte, obwohl niemand sie eingeschaltet hatte. Der Verwalter trat nicht ein; er stand im Türrahmen, als müsse er dafür eine Erlaubnis beantragen. „Erledigt“, sagte ich, obwohl noch nichts geschehen war außer dem, was nötig war.
Wir gingen wieder hinauf. Draußen war Wolfbusch nur ein Wort, das der Wind in zwei Teile trennte. Die Stadt tat so, als wäre sie vollzählig. Ich schrieb die Quittung auf der Flurseite der Tür, die nun offen stand, als stünde sie im Dienst. Sieben Schwaben Schlüsseldienst, 99 €, Datum, Uhrzeit. Der Verwalter setzte sein Häkchen an die vorgesehene Stelle. Es sah zufrieden aus.
Als ich ging, blieb die Tür, was sie geworden war: ein offenes Geheimnis. Niemand fragte nach Gründen. In Weilimdorf ist das üblich: Man zeigt vor, was man nicht sagt, und unterschreibt, was man getan hat. Ich war entlassen.
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Historischer Kontext Weilimdorf
Weilimdorf erscheint um 1160 als „Wyl“, 1243 als „Wile“ in den Quellen; der Name verweist auf eine Siedlung bei römischer Trümmerstätte. Früh gehörten Besitzungen dem Stift Sindelfingen; 1308 kam der Ort zur Grafschaft Württemberg.
Über Jahrhunderte blieb „Weil im Dorf“ ein Wein- und Ackerort am Lindenbach. Die barocke Solitude-Allee, 1764–1768 zwischen Schloss Solitude und Ludwigsburg angelegt, wurde ab 1820 Basislinie der württembergischen Landesvermessung und verankert die Landschaftsachse bis heute.
Mit der Industrialisierung rückten Stuttgart und die Bahn näher. 1929 wurde Weil im Dorf nach Feuerbach eingemeindet; am 1. Mai 1933 ging Feuerbach-Weilimdorf im Zuge der Gleichschaltung an Stuttgart. 1955 setzte sich die Schreibweise „Weilimdorf“ als amtlicher Name durch.
In den 1930er-Jahren entstanden am Wolfbusch zwei Selbstbau-Siedlungen: die Stadtrandsiedlung Seelach (1933/34) und die Kleinheimsiedlung Wolfbusch (1935–1938). Sie prägten Sozialstruktur und Grundriss des neuen Stadtteils.
Nach 1945 wuchs der Bezirk stark; neue Quartiere wie Giebel, Bergheim und Hausen ergänzten den alten Dorfkern. Heute fasst Weilimdorf Altort, Nachkriegs-Siedlungen und Gewerbegebiet mit kurzen Wegen zusammen.
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