Jede Türöffnung 99 Euro Festpreis inkl. Anfahrt
90 % der Fälle schadensfrei | in ca. 30 Min vor Ort | Bar & Karte
Türöffnung in Stuttgart zum 99-Euro-Festpreis
Schlüsseldienst Stuttgart
Ausgesperrt, Schlüssel liegt innen oder Tür zugefallen? Bleiben Sie ruhig. Ich komme persönlich, öffne Ihre Tür schonend und spreche jeden Schritt vorher mit Ihnen ab.
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99 Euro Festpreis, keine Zuschläge
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Schadenfrei, Schloss und Rahmen bleiben heil
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Klare Absprache, bevor ich anfange
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Ich komme selbst, feste Adresse in Stuttgart-Freiberg
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Sie zahlen erst, wenn die Tür offen ist, bar oder mit Karte
Im Einsatz in Stuttgart, Ludwigsburg und im Rems-Murr-Kreis.
Preise
Transparente Festpreise im Überblick
Zugefallene Tür
nicht abgeschlossen
99 Euro
inkl. Anfahrt
Abgeschlossene oder defekte Tür
99 Euro
inkl. Anfahrt
zzgl. Materialkosten
Ablauf
So läuft Ihre Türöffnung ab
01 Ihr Anruf und der Festpreis
Sie schildern mir kurz Ihre Lage, ob Sie ausgesperrt sind, der Schlüssel innen liegt oder die Tür nur zugefallen ist. Noch am Telefon nenne ich Ihnen Ihren verbindlichen Festpreis von 99 Euro, ohne Zuschläge bei Nacht oder am Wochenende.
02 Anfahrt aus Stuttgart-Freiberg
Ich fahre persönlich los und bin in der Regel in etwa 30 Minuten bei Ihnen, je nach Verkehr und Auslastung. Mein Sitz ist in Stuttgart-Freiberg, dadurch bin ich schnell in den umliegenden Stadtteilen.
03 Berechtigungsprüfung, weil ich seriös arbeite
Bevor ich eine Tür öffne, prüfe ich kurz, ob Sie berechtigt sind, die Wohnung zu betreten, zum Beispiel über Ausweis und einen passenden Nachweis. Das schützt Sie, Ihre Nachbarn und unterscheidet mich von unseriösen Anbietern.
04 Schonende Türöffnung mit Absprache
Ich öffne Ihre Tür sorgfältig und schadenfrei, Schloss und Rahmen bleiben heil. Ist das Schloss defekt oder wird Material nötig, bespreche ich das vorher mit Ihnen. Sie entscheiden erst nach transparenter Absprache.
05 Zahlung erst nach erfolgreicher Öffnung Im Erfolgsfall erhalten Sie eine ordentliche Rechnung. Sie zahlen bequem bar oder mit Karte, kontaktlos sowie per Apple Pay und Google Pay. Lässt sich die Tür wider Erwarten nicht öffnen, entstehen für Sie keine Kosten.
Bewertungen
Was Kundinnen und Kunden sagen
·★★★★★ 5,0 bei 5 Bewertungen
★★★★★
Mein Problem wurde sehr schnell gelöst. Professioneller und exzellenter Service. Absolut empfehlenswert. Vielen Dank.
Dezember 2025
★★★★★
Ehrlicher und kompetenter Service. Die Aufgabe wurde zügig erledigt und der Kontakt war überaus höflich. Besonders hervorzuheben ist die Transparenz bei der Preisgestaltung – hier gibt es keine bösen Überraschungen.
Februar 2026
★★★★★
Sehr guter Service, war innerhalb 15-20 Minuten da. Sehr fairer Preis. Vor allem am Sonntag.
Mai 2026
★★★★★
Super freundlich und total humaner Preis kann ich guten Gewissens jedem weiter empfehlen
Mai 2026
Vor Ort
Ihr Schlüsseldienst aus Stuttgart-Freiberg
Ich bin kein überregionales Callcenter, das Ihren Auftrag nur weitervermittelt. Mein fester Sitz ist in der Adalbert-Stifter-Straße in Stuttgart-Freiberg, an der Grenze zu Mönchfeld.
Von hier fahre ich selbst zu Ihnen und bin schnell im ganzen Stuttgarter Norden. Seine Wohnsiedlungen, Hochhäuser und Altbauten kenne ich in- und auswendig.
Meine Einsatzgebiete
Wie schnell ich bei Ihnen bin und welche Einsätze ich in Ihrer Nähe schon hatte, sehen Sie auf der Seite für Ihren Bezirk: im Stadtbezirk Mühlhausen mit meinem Heimatort Freiberg, im Stadtbezirk Zuffenhausen oder in Kornwestheim im Kreis Ludwigsburg. Darüber hinaus bin ich im gesamten Stuttgarter Stadtgebiet, im Landkreis Ludwigsburg und im Rems-Murr-Kreis für Sie unterwegs.
Egal, in welchem Stadtteil Sie vor verschlossener Tür stehen, ein Anruf genügt. Ich nenne Ihnen sofort den Festpreis und die voraussichtliche Ankunftszeit.
Techniken
Tür zugefallen, abgeschlossen oder defekt
Wie ich Ihre Tür öffne, hängt davon ab, in welchem Zustand sie ist: Eine zugefallene Tür, eine abgeschlossene Tür und ein defektes Schloss verlangen jeweils ein anderes Vorgehen.
Für Sie macht das am Ende keinen Unterschied, denn was bei mir mal schneller und mal aufwendiger ausfällt, kostet Sie immer gleich viel. Die Türöffnung gibt es zum Festpreis von 99 Euro, ohne Aufschlag für den schwierigeren Fall und ohne Zuschlag für Nacht oder Wochenende. Wie ich in jedem der drei Fälle vorgehe und welches Werkzeug ich dafür nutze, sehen Sie gleich hier.
Zugefallene Türen öffnen
Eine zugefallene Tür ist nur ins Schloss gefallen und nicht abgeschlossen. Dann hält allein die Falle die Tür, der Riegel ist nicht ausgefahren. Solche Türen öffne ich fast immer schadenfrei. Je nach Tür und Falzluft nehme ich dafür ein anderes Werkzeug.
Fallendraht: Zugefallene Tür schadenfrei öffnen
Eine zugefallene Wohnungstür ist der häufigste Notfall, mit dem Sie mich rufen: Ein Luftzug zieht die Tür hinter Ihnen ins Schloss, der Schlüssel steckt innen, und Sie stehen ausgesperrt davor. Dann ist der Fallendraht mein erstes Werkzeug. Mit der dünnen Stahlnadel erreiche ich von außen die Falle und drücke sie schadenfrei aus dem Schließblech, ganz ohne Bohren. Genauso wichtig ist, was ich dabei sofort spüre: ob Ihre Tür wirklich nur zugefallen oder doch abgeschlossen ist. Diese Prüfung ist meine allererste Handlung vor Ort, denn sie entscheidet über alles Weitere. Bei einer normal zugefallenen Wohnungstür sind Sie so meist in wenigen Minuten wieder drin, zum Festpreis von 99 Euro. Für besondere Türen habe ich danach das passende Spezialwerkzeug.

Türöffnungskarte: Tür mit Karte öffnen, professionell gemacht

Vom Öffnen einer Tür mit der EC-Karte hat fast jeder schon gehört. An einer zugefallenen Tür steckt dahinter ein echtes Werkzeug, die Türöffnungskarte, und die kann weit mehr als jede Bankkarte. Mit ihr gleite ich bis zur Falle und schiebe die Tür sauber auf, ohne Kratzer und ohne dass etwas zurückbleibt. Eine Bankkarte würde dabei nur knicken oder brechen, meine Karte ist genau dafür gebaut. Über den aufschraubbaren Griff führe ich sie feinfühliger und mit mehr Kraft, und für unterschiedliche Türen wechsle ich einfach die passende Karte. Die runde Scheibenkarte rollt mit ihrer Form auch dort an die Falle, wo eine gerade Karte nicht weiterkommt, und meistert sogar Doppelfalztüren. Eines verschweige ich Ihnen aber nicht: Keine Karte öffnet eine abgeschlossene Tür, sie hilft nur, wenn die Tür wirklich nur zugefallen ist.
Türfallengleiter und Spachtelgleiter: für schwergängige und tiefsitzende Fallen

Wo eine Karte zu weich wird und ein Draht zu dünn, kommen meine Gleiter zum Einsatz, ob als Türfallengleiter, Spachtelgleiter, Fallenspachtel oder Keilformgleiter. Es sind flache, feste Stahlklingen mit Griff, die genug Stabilität haben, um auch eine Falle zu erreichen, die tiefer im Falz sitzt. Ich nutze sie an zugefallenen Einfachfalztüren, wie sie in vielen Wohnungen verbaut sind. Über ihre lange, sanfte Steigung schieben die Klingen die Falle kräftig und doch kontrolliert zurück, ohne die Tür zu beschädigen. Dabei führe ich fünf verschiedene Längen mit, denn je weiter die Falle hinten liegt, desto länger muss das Werkzeug reichen. Auch eine schwergängige Tür, an der ein leichteres Werkzeug nachgibt, bekomme ich so sauber auf. Den Spachtelgleiter lege ich immer an der Unterkante der Tür an, dort greift er am besten.
Spiralöffner: wenn die Türdichtung jeden Draht blockiert
Manche modernen Doppelfalztüren sind rundum mit einer Dichtung versehen, und genau daran scheitert ein gerader Öffnungsdraht: Er kommt gar nicht erst in den Falz. Dafür habe ich das Spiral-Öffner-Set. Vorne sitzt eine feine Spirale, die sich durch die Dichtung hindurcharbeitet, bis sie die Falle erreicht, ohne die Tür zu beschädigen. Damit das an jeder Tür sitzt, führe ich die Spiralen in mehreren Steigungen mit, von der einfachen Tür bis zur abgedichteten Doppelfalztür mit Stahlzarge. Ob rechts oder links angeschlagen, beide bekomme ich auf. Eines sage ich Ihnen ehrlich vorab: Ganz ohne Spalt geht es nicht, ein paar Millimeter Luft im Falz muss die Tür schon lassen. Dann aber öffne ich sogar die zugefallene Tür, an der eine Karte und ein gewöhnlicher Draht längst aufgegeben haben.

Türklinkenangel: die Türklinke von innen herunterziehen
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Nicht jede zugefallene Tür lässt sich von der Seite über den Falz öffnen. Ist der seitliche Spalt zu eng, komme ich an die Falle nicht heran, und dann gehe ich einen ganz anderen Weg: unter der Tür hindurch. Die lange, biegsame Türklinkenangel schiebe ich durch den schmalen Spalt unter dem Türblatt bis zur Innenseite und fange damit die Türklinke ein. Über das Zugseil ziehe ich sie sanft herunter. Im Grunde betätige ich von außen genau die Klinke, die Sie von innen benutzen würden, die Falle gibt nach und die Tür öffnet sich, ganz ohne Schaden. Voraussetzung ist nur ein kleiner Spalt unter der Tür, und fehlt der, schaffe ich mit dem Türschnellhebel zuerst etwas Luft. So komme ich auch dort hinein, wo die üblichen Werkzeuge im Falz nicht weiterhelfen.
Türspiondrücker: über den Türspion an die Türklinke
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Hat Ihre Wohnungstür einen Türspion, führt mein Weg genau dort hindurch. Den Spion nehme ich mit einer Spezialzange heraus und setze ihn nach der Öffnung wieder ein, sodass die Tür unbeschädigt bleibt. Durch diese Öffnung führe ich den Spionöffner ein, an dem ich vorher den Abstand bis zur Türklinke eingestellt habe. Damit erreiche ich die Klinke auf der Innenseite und drücke sie nach unten, und die Tür geht auf. Es ist der gleiche Gedanke wie bei der Türklinkenangel, nur nehme ich den Weg über das Guckloch statt den Spalt unter der Tür. Fehlt der Spion, lässt sich an gleicher Stelle eine Öffnung schaffen, die ein neuer Türspion danach sauber verschließt. Der Türspion, der eigentlich für Sicherheit sorgt, wird so zu meinem Weg hinein, und am Ende sitzt er wieder an seinem Platz.
Beschlagheber: die Tür über ihre eigene Mechanik öffnen

An einer zugefallenen Tür mit fester Drückergarnitur ist der Beschlagheber mein Werkzeug, und der arbeitet weder im Falz noch an der Klinke, sondern an der Platte, auf der Ihr Türgriff sitzt, dem Beschlag. Ich setze ihn über den Knauf und hebe den Beschlag ein Stück an. Dahinter liegt der Vierkantstift, den sonst Ihr Türgriff dreht. Mit dem passenden Nussmesser fasse ich diesen Stift und drehe ihn in Öffnungsrichtung, die Falle zieht sich zurück und die Tür ist auf. Welches Nussmesser dran muss, zeigt mir eine kleine Anzeige am Werkzeug, für Feuerschutztüren gibt es ein eigenes. Damit dabei nichts ausreißt, sind die Kanten gerundet und die Auflagen gummiert, sodass der Beschlag heil bleibt. So bewege ich selbst einen festsitzenden Sicherheitsbeschlag, ohne die Tür zu beschädigen.
Paniktüröffner, Fallenzieher und Fluchttürkarte: Brandschutz- und Fluchttüren öffnen

Manche Türen gehen nach außen auf, etwa viele Panik-, Flucht- und Brandschutztüren in Treppenhäusern und Betrieben. Bei ihnen sitzt die Falle um 180 Grad gedreht, und genau daran versagt das übliche Werkzeug, das für eine normal herum eingebaute Falle gemacht ist. Dafür habe ich drei Spezialformen, die alle denselben Zweck erfüllen: den Paniktüröffner, den Fallenzieher und die Fluchttürkarte. Ihre Form ist auf die verdrehte Falle abgestimmt, sodass ich sie auch in dieser Lage sauber erreiche und zurückschiebe, bis die Tür aufschwingt. Welche der drei am besten passt, entscheide ich nach Tür und Spalt vor Ort. So bekomme ich auch die zugefallene Fluchttür im Treppenhaus oder die Brandschutztür im Büro schadenfrei auf, wo ein Standardwerkzeug an der falschen Falle scheitert.
Abgeschlossene Tür öffnen
Eine abgeschlossene Tür ist mit dem Schlüssel verriegelt und nicht nur zugefallen. Dann halten die Falle und der ausgefahrene Riegel die Tür, ein massiver Bolzen sitzt fest im Rahmen. Den Riegel bekomme ich nur selten zerstörungsfrei zurück, meist muss der Schließzylinder weichen, die Tür selbst bleibt dabei aber immer heil. Je nach Schloss nehme ich dafür ein anderes Werkzeug.
Knackrohr: den Schließzylinder entfernen

Lässt sich Ihre abgeschlossene Tür nicht zerstörungsfrei öffnen, dann ist der Schließzylinder das Hindernis, der Teil, in den Ihr Schlüssel greift. Bei modernen Profilzylindern ist das mein häufigster Weg hinein, und mein Werkzeug dafür ist das Knackrohr, das manche auch Stulpknacker nennen. Ein Doppelzylinder hat eine bauartbedingte Schwachstelle, an der ich ihn gezielt aus dem Beschlag löse. Ist der Zylinder heraus, springt das Schloss in Sekunden auf, und ich setze Ihnen einen neuen Zylinder ein. Das Öffnen bleibt beim Festpreis von 99 Euro, den neuen Zylinder bespreche ich vorher mit Ihnen, ohne böse Überraschung auf der Rechnung. Für Sie heißt das: Ersetzt wird nur der Zylinder, und Sie schließen danach wieder sicher ab.
Ziehglocke: den Schließzylinder ziehen statt knacken

Nicht jeden Zylinder knacke ich, manchen ziehe ich im Ganzen heraus. Dafür nehme ich die Ziehglocke, ein Werkzeug, das den Schließzylinder fest umfasst und ihn mitsamt seinem Kern aus dem Beschlag zieht. Sobald der Zylinder oder sein Kern heraus ist, liegt der Weg frei: Das Schloss gibt nach und ich öffne es mit einem einfachen Dreher. Ob ich den ganzen Zylinder ziehe oder nur den Kern, entscheide ich am Schloss vor Ort, je nachdem, was sauberer und schneller zum Ziel führt. Meist bleibt dabei alles bis auf den Zylinder unversehrt, und ich ersetze nur ihn. Eine Spur am Beschlag schließe ich bei dieser kräftigen Technik nicht aus, darum verspreche ich Ihnen nichts, was ich nicht sicher halten kann.
Fräsen: mein Standard, auch bei Mehrfachverriegelung und Sicherheitsschloss
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Bei einer abgeschlossenen Tür fräse ich das Schloss, wann immer es geht. Das ist heute die zuverlässigste Öffnung, und sie gelingt auch dort, wo ältere Methoden aufgeben. Moderne Sicherheitszylinder und mehrfachverriegelte Türen sind gegen das Ziehen und Brechen des Zylinders geschützt. Ein herausstehender Zylinder wird dann sogar zur Falle, und der Versuch kostet nur Zeit. Beim Fräsen gehe ich diesen Umweg nicht: Ich arbeite direkt im Zylinder und löse seine Sperrung, bis er sich drehen lässt und die Tür aufgeht. Das geht in den meisten Fällen schneller, gerade wenn das Schloss schwierig ist, und Sie stehen kürzer vor Ihrer Tür. Ich fräse allein am Zylinder, nicht an Ihrer Tür. Den Zylinder ersetze ich danach durch einen neuen, und Sie schließen wieder sicher ab.
Schlosskastenbohrung: das Schloss direkt öffnen, auch bei Chubb- und Transponderschlössern
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Nicht bei jeder Tür führt der Weg über den Zylinder. Bei manchen Schlössern öffne ich über den Schlosskasten: Hinter dem abgenommenen Beschlag setze ich eine kleine Öffnung und löse die Sperre im Schloss direkt, bis der Riegel zurückgeht und die Tür aufgeht. Das ist mein Weg bei Schlössern, an denen die anderen Methoden scheitern. Chubb- und ähnliche Hebelschlösser lassen sich nicht aufsperren. Und bei einem elektronischen Schloss oder einem Transponderzylinder liegt der große Vorteil auf der Hand: Ich umgehe den teuren Zylinder, statt ihn zu zerstören, er bleibt heil und Sie sparen sich die Kosten für einen neuen. Die Öffnung ist klein und sitzt dort, wo der Beschlag sie danach wieder verdeckt. Ihre Tür bleibt nutzbar, und falls doch ein Teil ersetzt werden muss, bespreche ich das vorher mit Ihnen.
Zerstörungsfrei öffnen: wenn das Schloss es zulässt

Bevor an Ihrer Tür etwas weichen muss, versuche ich immer zuerst die schonende Öffnung. Gelingt sie, bleibt Ihr Schloss völlig unversehrt und nichts muss ersetzt werden. Welcher Weg das ist, hängt vom Schloss ab. Ein altes Buntbartschloss, wie es an vielen Zimmer- und Kellertüren sitzt, öffne ich mit dem Buntbartöffner, ganz ohne Spur. Chubb- und ähnliche Hebelschlösser bekomme ich mit dem passenden Sperrhaken auf. Einfache Hebelzylinder öffne ich mit Probierschlüsseln, und bei Stiftzylindern bringt das Elektropicking die Stifte in Schwingung, bis sich der Kern drehen lässt. Klappt das, ist es die sauberste Lösung überhaupt, ganz ohne Bohren und ohne neuen Zylinder, am Ende bleibt nur die offene Tür. Diese Methoden kann ich aber nur anwenden, wenn das Schloss sie zulässt, und das tut nicht jedes moderne Sicherheitsschloss. Geht es nicht, wechsle ich zu den kräftigeren Methoden.
Schlagtechnik: den Zylinder mit dem Schlagschlüssel schadfrei öffnen

An vielen einfachen Stiftzylindern kann ich die Schlagtechnik nutzen, auch Bumping genannt. Sie kommt ganz ohne Bohren aus: Ich setze einen passenden Schlagschlüssel ein und gebe ihm einen kurzen, gezielten Schlag. Der Schlag versetzt die Stifte im Zylinder für einen Augenblick in Bewegung, und genau in diesem Moment lässt sich der Kern drehen und die Tür öffnen. Der Schließzylinder bleibt dabei völlig unbeschädigt, ich muss nichts ersetzen und Sie nutzen Ihr Schloss danach weiter wie zuvor. Diese Methode kann ich anwenden, wenn das Schloss dafür geeignet ist. Hochwertige Sicherheitszylinder und Schließanlagen mit eigenem Profil sind gegen die Schlagtechnik geschützt, sie greift also gerade bei guten Schlössern nicht. Passt sie zu Ihrem Schloss, geht sie schnell und ohne jede Spur.
Defekte Tür öffnen
Bei einem defekten Schloss ist nicht der Schlüssel das Problem, sondern das Schloss selbst. Die Falle oder der Riegel ist gebrochen, der Schlüssel dreht ohne Widerstand oder die Klinke greift ins Leere. Dann öffne ich gezielt am defekten Bauteil und setze danach ein neues Schloss ein, damit Ihre Tür wieder sicher schließt. Je nach Schaden nehme ich dafür ein anderes Werkzeug.
Fallenbruch und Riegelbruch: öffnen, wenn Falle oder Riegel gebrochen sind
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Wenn im Schloss die Falle oder der Riegel bricht, bleibt die Tür zu, obwohl Sie alles richtig machen: Der Schlüssel dreht ohne Widerstand, oder die Klinke greift ins Leere. Deshalb prüfe ich zuerst mit einem dünnen Haken, welches der beiden Teile den Schaden hat, denn davon hängt mein Vorgehen ab. Dann nehme ich Türgriff und Beschlag ab, öffne den Schlosskasten an einer kleinen Stelle und ziehe mit feinen Edelstahlhaken das defekte Teil zurück, bis die Tür frei wird. Das ist aufwendiger als eine sanfte Öffnung, aber ihre Tür wird nur unterhalb des Beschlags bearbeitet, sodass dieser die Arbeitsspuren später komplett verdeckt. Der Rahmen bleibt heil. Das kaputte Schloss wird ohnehin erneuert, also setze ich Ihnen danach ein neues ein, mit dem Sie wieder sicher schließen.
Türbänder durchtrennen: der letzte Weg, wenn das Schloss versagt
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Manchmal ist die Falle oder der Riegel so zerstört, dass ich über das Schloss nicht mehr hineinkomme. Dann gebe ich nicht auf, sondern öffne die Tür von der anderen Seite, über die Türbänder, also die Scharniere, an denen sie hängt. An die Bänder komme ich aber nur von ihrer Seite heran: Sitzen sie außen, wie bei mancher Brandschutztür, geht das direkt, sonst steige ich zuerst über ein Fenster ein und trenne sie von innen. Mit einer Trennscheibe am Winkelschleifer trenne ich die Bänder, danach lässt sich die Tür auf dieser Seite öffnen. Das ist ehrlich gesagt mein letzter Weg, den ich nur gehe, wenn wirklich kein anderer mehr bleibt. Anders als bei den übrigen Methoden bleibt hier nicht alles unberührt: Die Scharniere weichen und werden danach erneuert, die Tür selbst bleibt erhalten. Das Öffnen bleibt mein Festpreis, die neuen Bänder und das neue Schloss bespreche ich vorher mit Ihnen, damit auf der Rechnung nichts überrascht. So kommen Sie auch im schwierigsten Fall sicher wieder hinein.
Über das Fenster öffnen: wenn die Tür nicht mehr aufgeht

Wenn an der Tür wirklich nichts mehr geht, hole ich Sie oft über ein Fenster wieder herein, ganz ohne etwas zu zerstören. Das gelingt, weil viele Fenster nur gekippt sind oder ihr Griff nicht ganz senkrecht steht. Über den Fensterspalt erreiche ich den Zapfen mit dem Plan B und lege ihn von außen in die offene Stellung. Ist das Fenster geschlossen und der Griff sitzt nur leicht schräg, bringe ich ihn mit ein paar gezielten Schlägen eines gedämpften Hammers in die Waagrechte, bis das Fenster aufschwingt. Scheibe, Griff und Rahmen bleiben dabei unversehrt. In solchen Fällen sind Sie oft in wenigen Minuten und ganz ohne Spur wieder in Ihrer Wohnung.
Zapfenzieher: ein geschlossenes Kunststofffenster zerstörungsfrei öffnen

Auch ein ganz geschlossenes Fenster ist für mich kein Schlusspunkt, wenn es aus Kunststoff ist. Dann nehme ich den Zapfenzieher, ein schlankes Werkzeug, das ich von außen in den Falz zwischen Flügel und Rahmen führe. Dort sitzen die Rollzapfen, die das Fenster verriegeln. Den passenden fange ich damit ein und drehe darüber den Griff in die offene Stellung, ganz so, als hätten Sie ihn selbst von innen umgelegt. Scheibe, Griff und Rahmen bleiben unberührt, das Fenster schließt hinterher so dicht wie zuvor. Das klappt an üblichen Kunststofffenstern. Ein abschließbarer Fenstergriff hält dagegen, und das ist gut für Ihre Sicherheit, ebenso ein Holzfenster oder eine Dichtung mitten im Flügel. In diesen Fällen gehe ich den nächsten Weg.
Glassägetechnik mit Olivenknackrohr: das Fenster über ein kleines Loch in der Scheibe öffnen
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Hilft auch das nicht, etwa weil der Fenstergriff abschließbar ist, bleibt mir der Weg über die Scheibe, und den gehe ich erst, wenn die schonenden Methoden alle ausgereizt sind. Mit einer Diamant-Glassäge setze ich ein kleines Loch ins Glas, sauber und ohne dass die Scheibe zerspringt, und reiche dadurch an Ihren Fenstergriff. Lässt er sich frei drehen, lege ich ihn in die Öffnungsstellung. Ist er abgeschlossen, kommt das Olivenknackrohr zum Einsatz: Damit fasse ich die Olive, also den absperrbaren Griff, und löse sie mit kräftigem Zug, bis das Fenster aufgeht. Zurück bleibt allein dieses kleine Loch, das ich Ihnen danach mit einem Stopfen oder einer Abdeckung sauber verschließe. An geprüften Sicherheitsgriffen stößt selbst diese Methode an ihre Grenze, und das spricht für die Qualität solcher Beschläge.
Gut zu wissen
Mein Ratgeber zur Türöffnung
Rund um eine Türöffnung tauchen immer dieselben Fragen auf: Was kostet das, wer zahlt am Ende, und was lässt sich im Notfall selbst tun. Ich beantworte sie hier kurz und aus meiner täglichen Arbeit, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.
Sie wollen lieber gleich Klarheit statt nachlesen? Rufen Sie mich an, ich nenne Ihnen den Festpreis sofort und sage Ihnen, wann ich da bin.
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